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Rohe Speisen meiden
Gerade in rohen Lebensmitteln tummeln sich in fernen Ländern häufig Erreger, die Durchfall verursachen können. Daher gilt: Essen Sie Lebensmittel nur gekocht und verzichten Sie auch auf Salate oder rohes Gemüse. Übrigens: Auch rohes Fleisch und rohen Fisch sollten Sie im Urlaub lieber vermeiden. Das gilt auch für Saucen, Eiscreme, Dips und Desserts, die rohe Eier enthalten könnten.
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Obst immer waschen und schälen
Auch Obst ist eine bekannte Infektionsquelle für gefährliche Bakterien oder Viren. Daher lautet die Devise: Waschen Sie Obst vor dem Verzehr gründlich und schälen sie es. Verzichten Sie auf Obst, das Sie nicht schälen können. So berücksichtigen Sie auch wie in dem vorangegangenen Tipp den Grundsatz: „Cook it, peel it or forget it“ (Kochen Sie es, schälen Sie es oder vergessen Sie es).
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Leitungswasser & Eiswürfel meiden
Während man hierzulande bedenkenlos Wasser aus der Leitung trinken kann, sollte man beim Urlaub in Regionen wie Afrika, Asien, Süd- und Mittelamerika eher vorsichtig sein. Es droht die Gefahr einer Infektion mit Viren oder Bakterien! Trinken Sie also am besten nur abgefülltes Wasser (achten Sie auf den Originalverschluss!) und verzichten Sie auch auf die Eiswürfel im Cocktail. Tipp: Auch fürs Zähneputzen kann man sich mit Wasser aus der Flasche behelfen.
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Händewaschen nicht vergessen!
Eine Ansteckung mit Erregern, die Durchfall verursachen können, ist grundsätzlich auch über infizierte Oberflächen möglich. Umso wichtiger ist es, sich im Urlaub regelmäßig die Hände zu waschen. Benutzen Sie warmes Wasser und Seife und nehmen Sie sich jeweils mindestens 30 Sekunden Zeit für eine gründliche Reinigung. So geben Sie Montezumas Rache erst gar keine Chance!
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Stand: zuletzt aktualisiert am 09.02.26
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Autoren:
Tatiana Schmid, Chefredaktion Gesundheit und Ernährung
Tatiana Schmid ist Diplom-Oecotrophologin und eine profilierte Fachjournalistin für Gesundheit, Medizin und Ernährung mit über einem Jahrzehnt redaktioneller Erfahrung.
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Jennifer Hamatschek, Chefredaktion Medizin und Pharmazie
Jennifer Hamatschek hat Germanistik und Pharmazie an der LMU München studiert. Sie ist eine renommierte Fachjournalistin für Medizin und Gesundheit, die seit über 15 Jahren komplexe medizinische Inhalte zielgruppengerecht und evidenzbaisert aufbereitet.
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ICD-Codes (International Classification of Diseases) sind weltweit anerkannte medizinische Verschlüsselungen für Diagnosen. Sie werden von Ärzt:innen verwendet, um Krankheiten und Gesundheitsstörungen eindeutig zu klassifizieren und
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